<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PERPLEX - Mein Klamottenladen &#187; Azubi</title>
	<atom:link href="http://freestyle-perplex.de/blog/category/azubi/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://freestyle-perplex.de/blog</link>
	<description>Streetwear Fashion in Koblenz bloggt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 11:58:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Gutes Lernen ist lernbar</title>
		<link>http://freestyle-perplex.de/blog/azubi/gutes-lernen-ist-lernbar</link>
		<comments>http://freestyle-perplex.de/blog/azubi/gutes-lernen-ist-lernbar#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 23:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MrFredStyle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freestyle-perplex.de/blog/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Alljährlich im Februar und im Juni stehen Prüfungen an. Unsere Azubi versuchen gerne in dieser Zeit Urlaub zu bekommen. Sie wollen lernen. Es gibt aber bessere Methoden als brutales Brainbashing, gute Ergebnisse bei den Prüfungen zu erreichen. Etwas Theorie: 1932 &#8230; <a href="http://freestyle-perplex.de/blog/azubi/gutes-lernen-ist-lernbar">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich im Februar und im Juni stehen Prüfungen an. Unsere Azubi versuchen gerne in dieser Zeit Urlaub zu bekommen. Sie wollen lernen. Es gibt aber bessere Methoden als brutales Brainbashing, gute Ergebnisse bei den Prüfungen zu erreichen.</p>
<p>Etwas Theorie: 1932 veröffentlichte der amerikanische Psychologe Frederic Bartlett eine Studie: weiße Versuchspersonen sollten ein vorher gehörtes indianisches Märchen wiedergeben. Die Versuchspersonen ersetzten Begriffe falsch und ließen Teile der Geschichte weg. Die Ergebnisse waren eindeutig. Die Personen hatten kein Verständnis für die indianische Kultur und deshalb Probleme die Geschichte nach zu erzählen.</p>
<p><cite>&quot;Wir nutzen, was wir wissen, um zu verarbeiten, was wir aufnehmen.&quot; Roger Schank</cite></p>
<p>Unser Gehirn arbeitet ökonomisch. Nicht näher bezeichnete Begriffe versuchen wir aus bereits Bekannten abzuleiten. Ein Vogel ist in unserer Vorstellung ein Spatz oder eine Krähe, nicht etwa ein Papagei oder ein Pinguin. Hinter einer Tür verbirgt sich ein Raum, von dem wir schon gewisse Vorstellungen haben. Wir wären überrascht, wenn uns dort ein tiefer Abgrund erwarten würde. Wir verknüpfen unser Wissen in einem großen Netz mit bereits bekanntem Wissen. Je mehr Knoten sich dazu finden lassen, je einfacher ist es für das neue Wissen einen Platz zu finden.</p>
<p>Neu erworbenes Wissen wird dabei in einem Kurzzeitspeicher aufbewahrt, bis es vom Langzeitgedächtnis ausgelesen wird und einen Platz im Gehirn im großen Wissensnetz erhält. Leider ist das Kurzzeitgedächtnis nur sehr begrenzt. Etwa 7-10 Informationsbündel oder englisch &quot;Cluster&quot; haben dort Platz. (Das Wissen dazu ist noch begrenzt, die Informationen können fehlerhaft sein.) Wenn das Gehirn noch keinen Knoten enthält, an dem das neue Wissen angeknüpft werden kann, dauert die Verarbeitung länger und der Lernprozess stockt. Man bekommt das neue Wissen einfach nicht in den Kopf hinein. Kennst du auch, oder?</p>
<p>Eine weitere Barriere, die überwunden werden muss, ist das limbische System. Dieser uralte Teil des Gehirns, den wir übrigens auch mit anderen Säugetieren teilen, ist für die Emotionen verantwortlich. Ebenfalls filtert es die wichtigen von den unwichtigen Informationen. Können wir uns noch mal schnell die Urahnen in den Sinn rufen? Säbelzahntiger: böse=ich muss weg. Rote Beeren: gut=lecker ababb. Genau das ist die Aufgabe des Gehirns. Unser Überleben und den Fortbestand unserer Art zu sichern. Inwiefern da für den Pararafen &sect; 108 BGB Platz ist, ist von der Grundeinstellung abhängig. Wenn die grade auf lernen ausgerichtet ist, ok; wenn wir grad einen Witz gehört haben oder einen leckeren Paarungspartner zu Gesicht bekommen, nada. Und für unser Gehirn ist Paarung wichtiger als Pauken!</p>
<p>Viel Theorie? Die Praxis ist viel einfacher, kostet aber auch ordentlich Überwindung. Lernen tun wir am besten in kleinen, regelmäßigen Portionen mit genau getimten Wiederholungen. Ideal ist es den Stoff nach der Schule direkt noch einmal nach zu arbeiten (nicht nach zu lesen sondern arbeiten!), eigene Gedanken dazu zu entwickeln und schriftlich fest zu halten. Das ganze dann am nächsten Tag noch einmal auspacken und büffeln, dann nach einer Woche und dann nach einem Monat. Dann sollte das Gröbste drin sein und wenn nicht, die Wiederholungszeiträume einfach etwas enger legen.</p>
<p><cite>&quot;Wir behalten 10% von dem was wir lesen, 20% von dem was wir hören, 30% von dem was wir sehen, 50% wenn wir hören und sehen, 70% wenn wir unser Wissen weitergeben und 90% wenn wir das Wissen anwenden.&quot;</cite>Die Prozentzahlen sind totaler Quatsch, das Prinzip ist aber richtig. Lesen beschäftigt andere Sinneskanäle als hören oder sehen. Je mehr Kanäle für die Aufnahme der Informationen verwendet werden, je häufiger werden die Informationen im Gehirn abgespeichert. Das Netz wird immer enger verwebt und die Gedanken sind schneller am Ziel. Und wenn die Gedanken häufiger mal am Ziel ankommen, desto besser ist die Adresse gespeichert und je einfacher funktioniert der Abruf.</p>
<p>Mit diesen Informationen sollte eine Prüfung doch ein Klacks sein! Wenn es für den Winter schon zu spät ist, keine Sorge: heutzutage muss man immer weiter lernen. Mit der Schule ist es nach Ausbildungsende noch nicht vorbei. Die Halbwertszeit des Wissen liegt derzeit etwa bei 3 Jahren.</p>
<p>Und für die, wo der Urlaub schon durch ist: Ausgehen mit Freunden, lange schlafen und mal fünfe grade sein lassen, sind auch voll geile Sachen.</p>
<p>p.s. Für alle die doch etwas intensiver in die Welt des Lernens eintauchen wollen, die Technik des Speedreadings und Mindmappings erlernen und anwenden wollen, empfehle ich Bücher von Christian Grüning.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://freestyle-perplex.de/blog/azubi/gutes-lernen-ist-lernbar/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Berufe braucht das Land</title>
		<link>http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/neue-berufe-braucht-das-land</link>
		<comments>http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/neue-berufe-braucht-das-land#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.freestyle-perplex.de/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[Einem Bericht der Bundesregierung zu folge fehlen 200.000 Lehrstellen. Für die nächste Jahre wird keine Verbesserung der Situation erwartet. Gibt es wirklich zuwenige Angebote? <a href="http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/neue-berufe-braucht-das-land">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Rhein Zeitung Artikel über Lehrstellenmangel" href="http://rhein-zeitung.de/on/08/04/02/news/t/rzo414090.html" target="_blank"><span class="blsp-spelling-error">RZ</span> vermeldet einen Lehrstellenmangel</a> für das laufende Ausbildungsjahr. Einem Bericht der Bundesregierung zu folge fehlen 200.000 Lehrstellen. Für die nächste Jahre wird keine Verbesserung der Situation erwartet. Gibt es wirklich <span class="blsp-spelling-error">zuwenige</span> Angebote? Ich suche jedes Jahr <span class="blsp-spelling-error">händeringend</span> nach qualifizierten <span class="blsp-spelling-error">Azubis</span>. Und in jedem Jahr fällt es schwerer einen geeigneten <span class="blsp-spelling-error">Azubi</span> zu finden.</p>
<p>Mein Problem: wir vergeben eine Lehrstelle, die es nicht gibt. Kaufmann im Onlinehandel würde sie heißen. Von der <span class="blsp-spelling-error">IHK</span> gibt es keine Hilfestellung: &#8220;Nehmen Sie doch einen Kaufmann im Einzelhandel oder einen Bürokaufmann&#8221; <span class="blsp-spelling-error">Hmm</span>&#8230; die Bürokaufleute, die sich bei uns bewerben, finden Buchhaltung alle total gut, kennen sich mit Microsoft <span class="blsp-spelling-error">Office</span> perfekt aus und stehen auf Teamarbeit. Toll. Nur wie Angebote für einen <span class="blsp-spelling-error">Webshop</span> erstellt werden, wie die Kunden per Chat und <span class="blsp-spelling-error">Email</span> angesprochen werden und welche Möglichkeiten im Onlinemarketing es gibt, wissen sie nicht. Schade eigentlich. Ich hätte Bedarf!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/neue-berufe-braucht-das-land/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie wird man Azubi</title>
		<link>http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/wie-wird-man-azubi</link>
		<comments>http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/wie-wird-man-azubi#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[Probetag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.freestyle-perplex.de/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Fast jeden Tag habe ich Bewerbungen von Interessenten auf dem Tisch. Vielleicht 20-30 jeden Monat. Die meisten davon bekommen das A schon nach wenigen gelesenen Sätzen. A bedeutet Ablage "Rücksendungen". Viele Interessenten gehen sehr leichtfertig mit ihrer Zukunft um.  <a href="http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/wie-wird-man-azubi">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeden Tag habe ich Bewerbungen von Interessenten auf dem Tisch. Vielleicht 20-30 jeden Monat. Die meisten davon bekommen das A schon nach wenigen gelesenen Sätzen. A bedeutet Ablage &#8220;<span class="blsp-spelling-error">Rücksendungen</span>&#8220;. Viele Interessenten gehen sehr leichtfertig mit ihrer Zukunft um. Das Schreiben von Bewerbungen entscheidet über einen nicht unerheblichen Lebensabschnitt. Man will einen Beruf erlernen, den man dann vielleicht seine ganze Erwerbstätigkeit lang ausüben wird. Man will sich mindestens 2-3 Jahre an einen Betrieb binden, nach der Ausbildung vielleicht noch in diesen Betrieb übernommen werden. Deshalb sollte man versuchen, durch eine gute Bewerbung auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<p>Eine Bewerbung sollte fehlerfrei geschrieben sein. Ich gehe bei der Bewertung davon aus, das in der Schule Rechtschreibung unterrichtet wird/wurde. Ein <span style="font-weight: bold;">offensichtlicher Rechtschreibfehler</span> im Anschreiben oder im Lebenslauf ist ein absolutes <span style="font-weight: bold;"><span class="blsp-spelling-error">No</span>-<span class="blsp-spelling-error">Go</span>. </span>Damit meine ich nicht die Ergüsse, die sich aus der Rechtschreibreform ergeben haben. Ich meine falsch geschriebene Wörter wie <span class="blsp-spelling-error">Bürokomminikation</span>. Rechtschreibprogramme am PC korrigieren nicht alles. Es ist hilfreich, wenn man eine kundige Person Korrektur lesen lässt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Flüchtigkeitsfehler</span>, die sich aus Massen-Bewerbungen ergeben, bewirken ebenfalls den Fall in die Ablage. Ich arbeite nicht für die Firma <span class="blsp-spelling-error">Intersport</span> und betrachte derartige Schreiben als falsch zugestellt.</p>
<p>Die Person, die sich auf dem Bild befindet, sollte mir sympathisch sein. Im besten Falle werde ich ja mit ihr zusammenarbeiten. Daher ein Tipp: In einem Fotostudio werden die Interessenten in einer vorteilhaften Position und in einem warmen Licht dargestellt. Die Position in einer <span style="font-weight: bold;">Fotokabine</span> bleibt dem Benutzer selbst überlassen und das der Blitz sehr hartes Licht erzeugt, bewirkt, das die Fotos kalt und abweisend wirken.</p>
<p>Wie viel Geld für eine <span class="blsp-spelling-error">Bewerbungsmappe</span> ausgegeben wurde, ist nebensächlich. Ich akzeptiere schließlich auch <span class="blsp-spelling-error">Email</span>-Bewerbungen. Wichtig ist nur die Form dieser Unterlagen. Die Gestaltung sollte übersichtlich sein und die Informationen gut erreichbar. Das ist z.B. nicht der Fall, wenn <span style="font-weight: bold;">alle Blätter in eine Klarsichthülle</span> gequetscht wurden oder wenn eine lose Blatt Sammlung auf dem Schreibtisch Kaffeeflecken bekommen hat.</p>
<p>Das <span class="blsp-spelling-error">Bewerbungsgespräch</span> ist nichts Schlimmes. Kannibalismus wird in Deutschland bestraft und in unserem Unternehmen auch nicht praktiziert. Man sollte versuchen, einen <span style="font-weight: bold;">guten Eindruck</span> zu hinterlassen. Wenn dieser Eindruck besser ist als bei den anderen Bewerbern erhöht sich die Chance auf ein Wiedersehen. Passende Kleidung, freundliches Auftreten und gute Manieren öffnen viele Türen.</p>
<p>Wichtig  für das Gespräch ist eine gute Vorbereitung. Viele Bewerber <span style="font-weight: bold;">informieren</span> sich unzureichend über das Unternehmen, dem sie ihre Unterlagen zusenden. Möglichkeiten dazu gibt es i.d.R. aber genügend. Nach meinen Kenntnissen veranstaltet sogar der BND gelegentlich einen Tag der offenen Tür. In unseren Läden sind diese naturgemäß häufig geöffnet und einer Besichtigung nebst <span class="blsp-spelling-error">Pläuschchen</span> steht nichts im Wege, außer vielleicht der Besucherandrang wenn dafür ein Einkaufssonntag gewählt wurde. Manchmal wissen auch Freunde und Bekannte interessante Dinge über den anvisierten Arbeitgeber. Achtung: <span class="blsp-spelling-error">Aufgeschnappte</span> Spekulationen und schlüpfrige Details kann man auch für sich behalten. <img src='http://freestyle-perplex.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei einem Gespräch kann man sich gerne in einem besonders guten Licht darstellen. Es kommt aber inzwischen häufig vor, das der neue Chef die Katze sehen möchte, bevor er sie kauft. Ein <span class="blsp-spelling-error">Schnuppertag</span>, Probearbeiten oder Praktikum sind tolle Möglichkeiten zu testen, ob man zueinander passt. Das gilt übrigens für beide Seiten. Dabei lässt sich auch feststellen, wie man sich neben den neuen Kollegen behauptet. Der Chef möchte einen Eindruck gewinnen, wie gut der Praktikant die Aufgaben in der Betriebsstelle bewältigen kann. Mit perfektem Aufräumen und schnellen Botengängen alleine sammelt man dort keine Punkte. Wir verkaufen Waren. Wer putzen möchte, muss sich woanders bewerben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://freestyle-perplex.de/blog/allgemein/wie-wird-man-azubi/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
